Gratis Eintritt in unser Museum

 

Freier Eintritt in stadteigenen Galerien und Museen

(27.05.2020)

Nach der stufenweise Rücknahme der Corona-Maßnahmen, werden nun auch stadteigene Kultureinrichtungen wieder hochgefahren und das erfolgt mit einem ganz besonderen Angebot: Sämtliche Ausstellungen in den stadteigenen Galerien können bis Jahresende gratis besucht werden!

„Unsere Ausstellungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Kulturstadt Klagenfurt. Um den Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur, auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zu ermöglichen, haben wir uns entschlossen, bis Jahresende auf die Eintrittsgelder zu verzichten“, sagt Kulturreferentin Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz. Somit können die Stadtgalerie, das Living-Studio, die Alpen-Adria-Galerie und das Musilmuseum kostenlos besucht werden!

Darüber hinaus haben die Angebote der stadteigenen Galerien und Museen positive Auswirkungen auf die regionale Wertschöpfung. „Die Ausstellungen sind Publikumsmagnete und tragen daher enorm zur Frequenzsteigerung in der Innenstadt bei. Von den Besucherströmen profitiert etwa der regionale Handel und die Gastronomie – zwei Branchen, die von der Corona-Krise sehr betroffen sind“, erläutert die Bürgermeisterin.


Die Stadtgalerie, die Alpen-Adria-Galerie und das Living Studio sind ab 30. Mai geöffnet. Die Stadtgalerie startet mit der Ausstellung „GUNTER SACHS – Fotografie, Film und Sammlung“, in der Alpen-Adria-Galerie ist die Ausstellung von „ZORKA L-WEISS – Metamorphos/ze“ zu besichtigen und im Living Studio wird ein Auszug von 60 Werken von ZORAN MUSIC zu sehen sein. Die Dauerausstellung über Robert Musil, Ingeborg, Bachmann und Christina Lavant kann ab 1. Juni im Musilhaus besucht werden.

Beim Besuch der stadteigenen Kulturinstitutionen ist die Abstandsregel (1 bis 2 Meter zu anderen Personen) zu beachten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wer keinen mit hat, bekommt diesen beim Eingang gratis zur Verfügung gestellt. Da pro Person 20 Quadratmeter zur Verfügung gewährleistet werden muss, kann nur eine bestimmte Besucherzahl zeitgleich die Ausstellungsräume betreten.

Quelle: Stadtmedien/Stadtpresse